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Das Team des Bildungsbüros Weinheim Das Bildungsbüro Weinheim/Koordinierungsstelle Integration Central steht für die Lokale Gesamtstrategie Weinheimer Bildungskette und die Weiterentwicklung ihrer Biographie begleitenden Projekte und Kooperationsgemeinschaften.

Im Rahmen des Landesprogramms Bildungsregionen koordiniert und vernetzt das Bildungsbüro die Lokalen Akteure und Ressourcen für die individuelle Förderung von Kindern und Jugendlichen.
Es kooperiert dabei eng mit der Freudenberg Stiftung, dem Städtischen Koordinierungsbüro Schule-Beruf/Job Central, den Ämtern für Bildung und Sport und Soziales, Jugend, Familie und Senioren, sowie dem Weinheimer Unterstützerkreis Berufsstart

Unter dem Leitmotiv „Kein Kind und Jugendlicher darf verloren gehen“ setzt das Bildungsbüro in Kindergärten, Schulen sowie im Mehrgenerationenhaus Praxisprojekte um, die die kommunale Verantwortungsgemeinschaft für (Frühe-) Bildung, Integration und Berufliche Bildung wirksam unterstützen und Teilhabechancen erhöhen sollen.

Mit der lokalen Gesamtstrategie Weinheimer Bildungskette wurden sechs bildungspolitische Schlüsselprozesse identifiziert: Eltern und Familien aktiv beteiligen, Sprachkompetenz fördern, Lernwege individuell gestalten und selbstgesteuertes Lernen fördern, Lernwege individuell begleiten, Auf Ausbildung und Beruf vorbereiten und Kinder und Jugendliche beteiligen sich und lernen voneinander.

 

Aktueller Geschäftsbericht 2015/2016

Der aktuelle Geschäftsbericht des Bildungsbüros/Integration Central gibt mit Hilfe von ausgewählten Programmen und Projekten einen Einblick in die aktuelle Praxis.
Der Geschäftsbericht als PDF

Aktueller „TEMA“-Sachbericht liegt vor

Der Sachbericht zum  Projekt „TEMA – Türkische Eltern als Motor für Ausbildung“ im Rahmen des Programms „Karrierestart Azubi 2“ des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg informiert über die aktuellen Ergebnisse im Berichtszeitraum Oktober 2014 bis April 2015. Über diesen Zeitraum hinaus bietet er einen umfassenden Überblick über die bisherige Projektarbeit  und enthält interessante  Daten und Fakten aus der Arbeit der Entwicklungswerkstatt Eltern-Schule der Weinheimer Bildungskette.
Der Geschäftsbericht als PDF

Ausstellung “Asyl ist Menschenrecht”

Das Netzwerk Mehrgenerationenhaus Weinheim zeigt bis zum 28. November 2015 in der Weinheim Galerie die Informationsausstellung “Asyl ist Menschrecht” mit Plakaten von PRO ASYL und eigenen Schautafeln. Mit dieser Ausstellung will das Netzwerk ein Signal in die Stadt Weinheim geben, dass es das Menschenrecht auf Asyl ernstnimmt und bereit ist, der aktuellen Herausforderung zu stellen. Menschen, die vor Krieg und Gewalt fliehen und unter größten Mühen und Risiken einen Zufluchtsort suchen, sollen sich bei uns willkommen fühlen, Unterstützer und Freunde finden.
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Fortbildung zur Religionsvielfalt in der Stadtbibliothek

Religionsvielfalt

Das Bildungsbüro Weinheim/Integration Central veranstaltete am 20. und 21. Juli 2015 in der Stadtbibliothek eine Fortbildung für Haupt- und Ehrenamtliche der Weinheimer Bildungskette zum Thema „Religionsvielfalt in der Einwanderungsgesellschaf“. Die Referentin Frau Dr. Ricca verstand es, bei den 16 Teilnehmerinnen ein Bewusstsein darüber zu schaffen, dass jede Person eine einzigartige weltanschauliche oder religiöse Identität besitzt, und dass alle großen Weltreligionen eine sogenannte „Goldenen Regel“ für das Zusammenleben der Menschen haben. Alle Teilnehmerinnen waren sich einig, dass für ihre Zusammenarbeit mit Kindern und Eltern unterschiedlicher Herkunft und Religion die eigene Sensibilisierung für Religionen und Religiosität sehr wichtig, ja fast unabdingbar ist.
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Eltern drückten die Schulbank

Mit dem zweisprachigen Kurs „Kommunikation in der Erziehung“ an der Albert-Schweitzer-Grundschule in Weinheim, endete in diesem Schuljahr das Kursangebot des Bildungsbüros Weinheim im Rahmen des Landesprogramms „Stärke“. Durch die abwechslungsreiche und anschauliche Gestaltung gelang es, alle Eltern anzusprechen. Theoretische Inputs wurden umgehend mit der Praxis verbunden. Das Ziel, die Handlungskompetenzen der Eltern im Bereich der Kommunikation mit ihren Kindern zu erweitern und zu stärken, wurde spielerisch erreicht. Besonderen Spaß hatten die Eltern daran, sich kleine Rollenspiele zu unterschiedlichen Erziehungsstilen auszudenken und diese szenisch darzustellen.
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Wo Kinder surfen dürfen - Medienkompetenz im Grundschulalter

63 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen nutzen das Internet und 79 Prozent der Kinder schauen täglich fern, so das Ergebnis der KIM-Studie. Unter dem Motto „Wissen, wie's geht! Zeigen, wie's geht“ erhielten Eltern der Friedrich-Grundschule in Weinheim im Rahmen eines sechsteiligen Kurses nützliche und umsetzbare Tipps zum Umgang mit den Medien von Fachreferentin Eva Weiler (Landesmedienzentrums) und Elena Gramatikov (Bildungsbüro Weinheim). Praktische Erfahrungen konnten die Eltern selbst gleich an den Schulcomputern machen und können nun, so gestärkt, ihre Verantwortung bei der Medienerziehung ihrer Kinder noch besser wahrnehmen.
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Familien-Schatzkiste in der KiTa Bürgerpark

Familienschatzkiste

Über ein halbes Jahr haben Eltern und Großeltern von Kindern der kommunalen Kindertagesstätte Bürgerpark immer am Freitagnachmittag in insgesamt sieben Sprachen mit Kindern gesungen und gespielt. Dazu brachten sie Geschichten, Lieder, Spiele und Reime in ihrer Familiensprache ein.
Das Projekt ist auf Initiative des Bildungsbüros Weinheim/Integration Central entstanden und wurde gefördert durch den Verein der Freunde und Förderer der Kultur in Weinheim.
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Fotostories von “Lesen macht stark” präsentiert

Lesen macht stark

Gleich mehrfach profitierten die 11-jährigen Schülerinnen und Schüler der Johann-Sebastian-Bach-Förderschule von dem Gemeinschaftsprojekt „Lesen macht stark” ihrer Schule mit dem Bildungsbüro und der Stadtbibliothek, das nach drei Monaten mit einer Abschlusspräsentation vor Eltern und Geschwistern zu Ende ging. Sie lernten nicht nur mit dem Tablet Geschichten zu dokumentieren und zu einer Fotostory umzusetzen, sondern erhielten auch einen Einblick in die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer des DLRG am Waidsee. Das Projekt hatte zum Thema: „Held auf vier Pfoten“, so dass auch ein Rettungshund immer mit dabei war. Bei ihm verloren auch die ängstlichen Kinder ihre Furcht vor Hunden. Und die Stadtbibliothek konnte am Ende einige neue Leseausweise ausstellen – sie hatten mit spannenden Hundebüchern die Kinder motiviert, Bücher auszuleihen. Denn im Mittelpunkt dieses Projektes steht die Leseförderung von Kindern und die Einbeziehung von Ehrenamtlichen. So standen den Kindern während der Projektdauer die beiden ehrenamtlichen Lesepatinnen der Schule zur Seite, die vorher in der Handhabung der Tablets geschult wurden.
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„TEMA“ wird Thema in der Moschee

Beim Thema „TEMA- Türkische Eltern als Motor für Ausbildung“ gibt es gleich zwei gute Nachrichten für Weinheim. Das Projekt, bei dem türkische Jugendliche und ihre Eltern bei der Berufswegeplanung professionell unterstützt werden, wurde jetzt um drei weitere Jahre verlängert - Gleichzeitig ist es gelungen, Beratungen direkt an der Weinheimer Mevlana Moschee anzubieten, für all Diejenigen, die bisher an den Schulen nicht erreicht werden konnten. In Anspruch nehmen können es junge Menschen bis zum Alter von 25 Jahren und ihre Eltern. Die lebhafte Beteiligung der jungen Frauen und Männer, bei der Auftaktveranstaltung vor Ort, zeigte, dass man mit diesem Angebot ins Schwarze getroffen hat.
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Kinder mit Tablets zum Lesen anregen - kann das funktionieren ?

Lesepaten

LESEN MACHT STARK geht in die 2. Runde: Gary, der Wasserrettungshund des Weinheimer DLRG, ist der neue "Held auf vier Pfoten" für die 12 Förderschüler der Johann-Sebastian-Bach-Schule, die bei dem Leseförderprojekt mitmachen. Seit März treffen sich die Zehn- bis Zwölfjährigen in der Stadtbibliothek und am Waidsee, um alles über ihren vierbeinigen Helden zu erfahren und nebenbei spielerisch und ohne Noten- und Leistungsdruck den Umgang mit Tablets zu lernen, Fotostories gestalten und zum Lesen angeregt werden. So wird die Begeisterung der Kinder für Tiere und die neuen digitalen Medien genutzt, um ihre Kreativität anzuregen und ihnen Lust zu machen, Geschichten zu erzählen und selbst ein Buch in die Hand zu nehmen.
Und auch bei der 2. Durchführung werden die Kinder wieder begleitet von den ehrenamtlichen Lesepatinnen des Bildungsbüros, die dafür in der Handhabung der Tablet-Rechner geschult wurden. In einer Abschlußpräsentation am 8. Mai werden die Schüler ihre Fotostories und Geschichten vor ihren Mitschülern, Eltern und Lehrern präsentieren.
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Siehe auch den Flyer zum Projekt

Eltern-Information des Weinheimer Bildungsbüros in der „Pusteblume“ - Genau hinschauen lohnt sich auf jeden Fall

„Für einen guten Schulstart brauchen Kinder eine ganze Reihe sehr unterschiedlicher Kompetenzen und es lohnt sich, genau hinzuschauen, ob ein Kind noch Zeit braucht oder eine besondere Förderung“, sagt Gertrud Rettenmaier von der Fachstelle Eltern-Frühe Bildung im Weinheimer Bildungsbüro.
Das Bildungsbüro Weinheim bot dazu auf Wunsch von Leiterin Sonja Hasieber eine Elterninfo-Veranstaltung an. Ermöglicht wurde es im Rahmen des Netzwerks Mehrgenerationenhaus Weinheim, zu dem die Kita Pusteblume seit Anfang 2015 gehört. An zwei Vormittagen bearbeitete Nilgün Ilden – Mitarbeiterin des Bildungsbüros – im Dialog mit den Teilnehmern Fragen und Unklarheiten. Damit auch Eltern mit geringen Deutschkenntnissen teilnehmen konnten, übersetzten Hacile Coskun (Elternbegleiterin BB/IC im Rucksack-Elterntreff), Layla Al Samouri (Elternbegleiterin BB/IC im Sprachcafe), und Elena Gramatikov (Sprachförderkraft der Kita) bei Bedarf ins Türkische, Arabische und Bulgarische…“
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Duale Ausbildung – ein deutsches Erfolgsrezept

Ein beeindruckendes Bild bot sich bei der Informationsveranstaltung der Arbeitsagentur Weinheim und ihren Netzwerkpartnern in der Bildungsregion Weinheim. Über 100 Menschen, Eltern mit ihren Kindern und ganze Gruppen Jugendlicher, strömten zur diesem mehrsprachigen Angebot in den Räumen der Freudenberg Service KG. Aus erster Hand erhielten sie kompetente Hinweise und Tipps zur dualen Ausbildung. Den Rahmen bot die bundesweit ausgerufene „Woche der Ausbildung“. Die Vorträge, Beratungen und Fragen wurden aus dem Deutschen ins Türkische, Kroatische, Bulgarische und Arabische übersetzt. Der Brückenschlag von der Theorie zur Praxis wurde hergestellt, durch die Möglichkeit mit Weinheimer Ausbildungsbetrieben, der Regionalen Jugendagentur Job Central, der HWK Mannheim und dem Ikubiz Ausbildungsverbund ins Gespräch zu kommen.
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Fortbildung im digitalen Zeitalter für Lern- und Lesepatinnen des Bildungsbüros

Lesen im Digitalen Zeitalter

Eine zeitgemäße Sprach- und Leseförderung im digitalen Zeitalter braucht neue Impulse, um Kinder und Jugendliche zum Lesen zu motivieren. Die hatte Christine Kranz, die Referentin von der Stiftung Lesen, im Gepäck, als sie nach Weinheim kam, um die Ehrenamtlichen im Bildungsbüro über die neuesten Entwicklungen zu informieren. Denn Leseförderung findet heute nicht mehr nur mit gedruckten Büchern statt.
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Ein Plan B kann sinnvoll sein

Auf große Resonanz stieß das zweisprachige Elterninfocafe des Bildungsbüros an der Friedrich-Realschule in Weinheim. Nicht nur einzelne Elternteile waren gekommen, sondern ganze Familien mit ihren Kindern beteiligten sich lebhaft an der Veranstaltung rund um das Thema Ausbildung und Beruf. Deutlich wurde, dass eine duale Berufsausbildung als Plan B eine sinnvolle Alternative zur weiterführenden Schule sein kann und berufliche Karrieren und ein höherer Bildungsabschluss auch über diesen Weg erreicht werden können.
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Die „Vokabeln“ der Lehrer kennenlernen

Elternkurs zum Thema „Lernen“ an der Friedrich-Grundschule
Anschaulich erfuhren die teilnehmenden Eltern, was im Unterricht gefordert wird und wie durch das „Lernen mit allen Sinnen“ die Unterrichtspraxis konkret aussieht. Einen weiteren Schwerpunkt bildete das Thema Hausaufgaben. Beantwortet wurden die Fragen, welche Art Hilfe sinnvoll ist und in welchem Ausmaß sie gegeben werden soll. Dabei hat geholfen, die „Vokabeln“ der Lehrer kennen zu lernen.
Mehr in der Pressemitteilung der Stadt Weinheim

Elternkurs an der Albert-Schweitzer-Schule erfolgreich abgeschlossen

Sowohl Fakten über die Entstehung der Grundschulempfehlung als auch über die verschiedenen Schulformen erhielten Eltern der Albert-Schweitzer-Schule. Im gegenseitigen Dialog wurden Kriterien entwickelt als Entscheidungshilfen für die Frage: "Welche weiterführende Schule ist die richtige für mein Kind?" Die Darstellung ausgewählter beruflicher Werdegänge veranschaulichte die Bandbreite und die Vielfalt der möglichen schulischen und beruflichen Laufbahnen.
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Mehrsprachigkeit als Herausforderung und Chance

Eltern, die ihre Kinder mehrsprachig erziehen, stellen sich oft die Frage: "Wie kann ich mein Kind, außer es zum muttersprachlichen Unterricht zu schicken, noch zusätzlich mehrsprachig fördern?“
Im Elternkurs „Mehrsprachige Erziehung“ des Bildungsbüros an der Friedrich-Grundschule bot sich ihnen die Gelegenheit zum Austausch über diese und andere Fragen zum Thema. Besonders angesprochen fühlten sich die Eltern durch die Kombi-Methode, die sowohl die kognitive wie die emotionale Ebene mit einbezog. Die gemeinsame Erstellung eines Kulturbaumes war Ausdruck davon. Konzipiert und durchgeführt wurde der Kurs mit Unterstützung Landesprogrammes „Stärke“.
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Gewaltfreie Kommunikation als Hilfe bei Konfliktsituationen

Neue Wege beschritt das Bildungsbüro Weinheim mit seinem zweisprachigen Elternkurs „Erziehung und Konflikte“ an der Albert-Schweitzer-Schule. Beobachten ohne zu werten, die eigenen Gefühle zu formulieren und die eigenen Bedürfnisse herausfinden, diese Schritte der gewaltfreien Kommunikation übten Eltern mit pantomimischen Übungen und Rollenspielen an den insgesamt sechs Kurssitzungen. Möglich wurde dieses neue Angebot durch Mittel des Landesprogramms „Stärke“.
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Neues Projekt bei den Lesepaten "Lesen macht stark: Lesen und Digitale Medien"

Bildungsbüro findet lokale Bündnispartner in der Johann-Sebastian-Bach-Schule und der Stadtbibliothek

Lesepaten

Das Lesen mit digitalen Medien gehört mittlerweile zum Alltag vieler Kinder und Jugendlichen dazu. Für die Leseförderung bieten sich dadurch neue Möglichkeiten, denn digitale Angebote haben ein großes Potenzial, Kinder und Jugendliche zum Lesen zu motivieren.
Aus diesem Grund hat sich das Bildungsbüro zusammen mit der JSB-Schule und der Stadtbibliothek um das Projekt "Lesen macht stark" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, das vom 'Deutschen Bibliotheksverband (dbv) in Kooperation mit der Stiftung Digitale Chancen umgesetzt wird, beworben und ist mit der Aktion "Helden gibt es überall!" ausgewählt worden. Im Mittelpunkt des Projekts steht die Leseförderung von Kindern und Jugendlichen, für die der Zugang zu Bildung und Kultur nicht selbstverständlich ist. Darüber hinaus hat das Projekt zum Ziel, das zivilgesellschaftliche Engagement zu stärken und die Akteure nachhaltig zu vernetzen.
Die Lesepatinnen an der Bach-Schule sind in einer medienpädagogischen Schulung mit den Tablets vertraut gemacht worden und unterstützen bei dem bis Ende 2015 laufen
Siehe auch den Bericht der Weinheimer Nachrichten vom 20. November
Siehe auch den Bericht der Weinheimer Nachrichten vom 16. Oktober
Siehe auch den Bericht der Weinheimer Nachrichten vom 17. September

Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf

Strategien für eine zukunftsweisende kommunale Familien- und Bildungspolitik

Auf der jüngsten Arbeitstagung zum Kommunalen Managementverfahren Baden-Württemberg am 11.10.2014 in Stuttgart präsentierten Ulrike Süss und Khadija Huber die Strategien und Handlungsansätze der Weinheimer Bildungskette. In der Arbeitsgruppe "Lernende Kommune" waren für die Teilnehmer/innen vor allem die Themen "Übergangsmanagement Kindergarten-Schule und Schule-Beruf" sowie die "Beteiligung von Eltern und Familien" interessant.
Mehr dazu...

Weinheimer Bildungskette am Übergang Schule-Beruf – Strategien, Konzepte und praktische Beispiele

Die Strategien, Erfahrungen und Erkenntnisse im Projekt „TEMA – (Türkische) Eltern als Motor für Ausbildung“ sind Teil der aktuellen Veröffentlichung „Wer hilft mir, was zu werden“.
Der Übergang von der Schule in die Erwerbsarbeit ist komplexer und anspruchsvoller geworden. Seit Mitte der 90er-Jahre ist der Bedarf an Begleitung von Jugendlichen in dieser Phase deutlich gestiegen.
Mit Hilfe von Interviews mit Weinheimer Praktikerinnen werden die Handlungsansätze der Kooperationspartner erfahrbar gemacht. Der Sammelband präsentiert als Ganzes Sichtweisen von 35 Forschenden und Praktikerinnen und Praktikern in diesem Arbeitsfeld.
Mehr Infos zum Sammelband

Hand in Hand in eine berufliche Zukunft

Weinheimer Bildungsbüro organisierte zweisprachiges Infocafé für Eltern von Neuntklässlern an der DBS.

Das Schuljahr nähert sich seinem Ende und für Schüler und ihre Eltern stellt sich die Frage, wie es danach weiter gehen kann, welche Anschlussoptionen möglich sind.
Im Elterninfocafé rund um das Thema Übergang-Schule Beruf informierten Schule und Bildungsbüro im Rahmen des Projektes „TEMA“ Familien mit Migrationsgeschichte über diese aktuellen Themen. Erfahrungsberichte von Eltern zeigten anschaulich, wie die eng verzahnte Kooperation zwischen Schule, Jugendberufshilfe und Elternberatung im Sinne des Jugendlichen und vor allem mit dem Jugendlichen zu Erfolgen führt.
Mehr in dem Artikel der Weinheimer Nachrichten

Bündnis Ausbildung

Die Stadt und Weinheimer Unternehmen wollen Zukunft für junge Talente in Weinheim

Weinheimer Unternehmen, der Gewerbeverein, die kommunale Wirtschaftsförderung und das Koordinierungsbüro Schule-Beruf, Job Central und das Bildungsbüro/Integration Central wollen sich gemeinsam dafür einsetzen, dass jungen Menschen der Übergang ins Berufsleben gut gelingt. Sie wollen den jungen Menschen in der Region eine Zukunft bieten, und gleichzeitig unseren Ausbildungsstandort Weinheim stärken und unseren Fachkräftebedarf sichern.
Die Betriebe Freudenberg Service KG, die Naturin Viscofan GmbH, die Stadtwerke, Diesbach Medien, die Volksbank, das Autohaus Jöst und viele weitere Unternehmen trafen sich beim traditionellen Mittagstreff der Weinheimer Wirtschaft zum Auftakt des "Weinheimer Bündnis Ausbildung.
Mehr in dem Artikel der Weinheimer Nachrichten

Jahresforum der Weinheimer Initiative: Kommunen sind die Hauptdarsteller

Im hessischen Landkreis Offenbach tagte die bundesweit beachtete Arbeitsgemeinschaft „Weinheimer Initiative“. Die AG ist nach der nordbadischen Stadt und Bildungsregion Weinheim benannt und agiert als Vertretung von Städten, Gemeinden und Landkreisen, die eine kommunale Koordinierung des Übergangs der Jugendlichen von der Schule ins Berufsleben leisten. Das Jahresforum 2014 fand unter dem Motto „Teilhabe“ statt und versammelte über 100 Bildungsexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik.
Mehr in dem Artikel der Weinheimer Nachrichten

Einsatz für die Weinheimer Bildungskette nährt auch die Seelen der bürgerschaftlich Engagierten

Eigentlich wollte Ayse Sönmez ihre Deutschkenntnisse verbessern. Jetzt liest sie in ihrer Muttersprache mit Begeisterung einmal im Monat beim „Mehrsprachigen Vorlesen“ in der Weinheimer Stadtbibliothek Kindern Geschichten vor. Den deutschen Part übernimmt eine erfahrene ehrenamtliche Lesepatin aus dem Kita- und Grundschulpaten-Projekt des Bildungsbüros Weinheim/Integration Central.
Mehr in dem Artikel der Weinheimer Nachrichten
und im WEINHEIMBLOG

Auch die Schweiz lernt von Weinheim

Pädagogen aus Basel erkundigten sich beim Bildungsbüro und der Bildungsregion

Besuch aus Basel Der gute Ruf der Bildungsregion Weinheim reicht über die Grenzen der Republik hinaus. In der Woche vor Ostern hatte das Bildungsbüro Besuch von einer Delegation aus Basel; Grundschullehrer und – lehrerinnen sowie Vertreter der einschlägigen Schulämter des Kantons. Die lehrenden Eidgenossen wollten mehr über die „Weinheimer Bildungskette“ wissen, von der sie schon so viel gehört hatten.
Ulrike Süss, die Leiterin des Weinheimer Bildungsbüros, konnte den Termin auf einen Tag legen, an dem auch die Lenkungsgruppe der Bildungsregion mit Vertretern der staatlichen Schulbehörden unter der Leitung von Oberbürgermeister Heiner Bernhard tagte – so war es ein dichtes aber besonders lehrreiches Weinheim-Programm für die Pädagogen aus dem Nachbarland.
Mehr in Pressemitteilung der Stadt Weinheim

Mehrsprachiges Vorlesen in der Stadtbücherei: Den Schatz der Mehrsprachigkeit heben !

Das neue offene Angebot, das das Bildungsbüro zusammen mit der Stadtbibliothek auf den Weg gebracht hat, nennt sich „Mehrsprachiges Vorlesen“ und soll Kindern in Weinheim, die mehrsprachig aufwachsen, die Gelegenheit geben, Geschichten in ihrer Muttersprache zu hören. Aber auch für die deutsch-muttersprachlichen Kinder kann es etwas ganz Besonderes sein, den Klang einer fremden Sprache zu hören und zu erleben, wie viele verschiedene Sprachen in Weinheim gesprochen werden.
Einmal im Monat kommen zweisprachige Ehrenamtliche aus dem KiG-Projekt in die Bücherei und lesen Kindern in der schönen Atmosphäre der Stadtbibliothek vor. Die Premiere im März ist gut angekommen; beim zweiten Termin im April fanden sich schon viele Kinder mit ihren Müttern ein, um die deutsch-türkischen Geschichten zu hören.
Mehr in dem Artikel der Weinheimer Nachrichten vom März 2014
Mehr in dem Artikel der Weinheimer Nachrichten vom April 2014

Elterninfocafe zu Karrierechancen im Handwerk

Zusätzliche Stühle mussten organisiert werden, als an der Dietrich-Bonhoeffer-Werkrealschule ein zweisprachiges Elterninfocafé für die Eltern der 10.Klasse stattfand. Halise Yüksel vom Bildungsbüro Weinheim hatte es zusammen mit ihrer Kollegin Güller Yildiz im Rahmen des Projektes TEMA geplant und organisiert. Anlass waren die häufigen Fragen von Eltern über die Ausbildung im Handwerk und die Karrierechancen in diesem Bereich. Alexandra Gehring von der Handwerkskammer (HWK) Mannheim stellte als sachkundige Referentin detailliert das Angebot der HWK vor und informierte über den Aufbau der betrieblichen Ausbildung und über mögliche Abschlüsse.
Mehr in dem Artikel der Weinheimer Nachrichten

Weinheimer Haus bundesweit präsentiert

Das Mehrgenerationenhaus Weinheim wird als Haus des Monats Februar mit dem Projekt ”KiTa und Grundschulpaten (KIG)” auf der bundesweiten Internetseite des Aktionsprogramms MGH II präsentiert. Das KIG – Projekt ist eines der erfolgreichen MGH – Projekte, bei denen freiwilliges Engagement, Bildung und Integration verbunden sind.
Mehr in dem Artikel der Weinheimer Nachrichten

Bildungsregion lädt zu interessanter Fortbildung im Rahmen von "Bildung im Kino"

Am Anfang stand ein wissenschaftlicher Vortrag von Prof. Dr. Lisa Rosen über die Tücken der interkulturellen Kommunikation, der deutlich machte, dass eine "Wertschätzungs- und Willkommenskultur" die Basis für einen guten Austausch miteinander ist. Der mehrfach ausgezeichnete deutsch-türkische Kabarettist Fatih Cevikkollu widmete sich dann im Anschluss mit Witz und Satire in seinem Programm "Fatihland" diesem Thema. Unter den fast 200 Zuschauern im alten Kino waren viele, die sich in Weinheim für Bildung und Integration einsetzen.
Mehr in dem Artikel der Weinheimer Nachrichten

Weinheimer Bildungskette

Teilbericht der Weinheimer Bildungkette Der erste Teilbericht der Bildungsregion Weinheim 2011 zur Lokalen Gesamtstrategie Weinheimer Bildungskette informierte über die individualisierte Lernförderung im Weinheimer Übergangssystem Kindergarten-Schule.

Die Geschäftsführung der Steuerungsgruppe leitete damit eine kontinuierliche Berichterstattung zu den Arbeitsschwerpunkten der Bildungsregion Weinheim ein.
Berichterstattung der Bildungsregion

 

Über die grundlegenden Strategien, Projekte und Kooperationspartner der Weinheimer Bildungskette informierte 2010 die Broschüre  Weinheimer Bildungskette
Mehr zur Bildungskette

 

 

 

 

Bericht zur Frühen Sprachlichen Bildung und Individualisierung

Teilbericht der Weinheimer BildungketteFrühe Sprachkompetenz hat weitreichende Auswirkungen auf alle Entwicklungsbereiche des Kindes, insbesondere die Entwicklung des Denkens und des Lernens. Früh einsetzende sprachliche Bildung und Lernbegleitung wirkt sich nachhaltig auf die gesamte schulische und berufliche Bildungsbiografie aus, sowie auf alle weiteren Bildungsbereiche, wie z.B. Mathematik und Naturwissenschaften. Diese Erkenntniss der Bildungsforschung wollen die Kooperationspartnerinnen und Partner in Weinheim praktisch umsetzen. Der neue Bildungsbericht „Sprachliche Bildung im Übergangssystem Kindergarten-Schule“ gibt Aufschluss über die konkreten Bedarfe in Weinheim und stellt das darauf aufbauende Gestaltungskonzept vor.
Zum Download

Elternbericht veröffentlicht

Teilbericht der Weinheimer BildungketteEinen aktuellen Überblick über den Schwerpunkt 'Eltern und Familien in der Weinheimer Bildungkette' gibt der neu veröffenliche Bericht des Bildungsbüros Weinheim / Integration Central.
Die Berichterstattung baut auf einer differenzierten Betrachtung der Bedarfslagen in Weinheim auf, skizziert den aktuellen Stand der lokalen Gesamtstrategie Weinheimer Bildungskette mit ihrem Schlüsselprozess Eltern und Familien und gibt einen Überblick über die konkreten Leistungen und Angebote des Bildungsbüros Weinheim/IC in diesem Arbeitsschwerpunkt der Bildungsregion.
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Über Rahmenvorgaben und erste Standards für die (Selbst-) Evaluation  in der Weinheimer Bildungskette informiert Sie die Präsentation für das Netzwerktreffen Ende 2010 im Programm „Lebenswelt Schule“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und Jacobs Foundation.
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Kooperation

Integration Central bedankt sich bei ihren Kooperationspartnern und Förderern